Martin Buchegger

Mehr als 5.000 österreichische Unternehmen gerieten im vergangenen Jahr in die Insolvenz, gegen 3.025 Firmen wurde ein Insolvenzverfahren am Handelsgericht eröffnet. Betroffen waren insgesamt rund 16.000 Dienstnehmer, die Verbindlichkeiten erreichten eine Höhe von knapp 1,9 Milliarden Euro. Manche dieser Pleiten hätten verhindert werden können – mit einer rechtzeitigen, fundierten Fortbestehensprognose für das Unternehmen. Initiiert werden solche nach einem Leitfaden ablaufenden Prognosen zumeist von den Banken, beauftragt vom betroffenen Unternehmen und durchgeführt von erfahrenen Consultern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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