Jumbo ich lerne lesen

Mit den neuen „ich lerne“ Spielen von Jumbo können Kinder Basisfähigkeiten wie lesen, schreiben und rechnen schon ab dem Kindergartenalter spielerisch erlernen. Neben diesen Lernzielen werden zudem kognitive Fähigkeiten wie Feinmotorik oder Auge-Hand-Koordination trainiert. Auch das Erkennen von Farben, Buchstaben und Zahlen ist wichtiger Bestandteil des neuen Lernspielkonzeptes, und das alles macht beim Spielen auch noch Riesenspaß. Einem entspannten Schulstart steht dann nichts mehr im Weg.

Der 19. März wird von den Monopoly-Spielern in aller Welt seit Jahren als „International Monopoly Day“ gefeiert. Genau an diesem Tag erwarb das amerikanische Unternehmen Parker Brothers (heute eine Marke von Hasbro) im Jahr 1935 das Patent für dieses Spiel und legte damit den Grundstein für einen Weltbestseller. Seit damals erfreute sich mehr als eine Milliarde Menschen an Monopoly-Spielen. Heute ist Monopoly in über 100 Ländern und rund 40 Sprachen erhältlich. Zum aktuellen Monopoly-Feiertag hat Hasbro die Bekanntgabe neuer Spielfiguren angekündigt.

Pressefoto Challenge Austria

Österreich in all seinen Facetten steht im Mittelpunkt des neuen großen Quizspiels von Piatnik, von der Landschaft bis zur Musik, von der Geschichte bis zum Sport. Bei „Challenge Austria“ sollte man freilich nicht nur sein rot-weiß-rotes Wissen auf dem letzten Stand haben, sondern auch durch taktische Cleverness und Verhandlungsgeschick glänzen. Denn hier werden Fragen nicht nur beantwortet, sondern auch gekauft und getauscht.


Der 19. März wird von den Monopoly-Spielern in aller Welt seit Jahren als „International Monopoly Day“ gefeiert. Genau an diesem Tag erwarb das amerikanische Unternehmen Parker Brothers (heute eine Marke von Hasbro) im Jahr 1935 das Patent für dieses Spiel und legte damit den Grundstein für einen Weltbestseller. Seit damals erfreute sich mehr als eine Milliarde Menschen an Monopoly-Spielen. Heute ist Monopoly in über 100 Ländern und rund 40 Sprachen erhältlich. Zum aktuellen Monopoly-Feiertag hat Hasbro die Bekanntgabe neuer Spielfiguren angekündigt.

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Der 19. März wird von den Monopoly-Spielern in aller Welt seit Jahren als „International Monopoly Day“ gefeiert. Genau an diesem Tag erwarb das amerikanische Unternehmen Parker Brothers (heute eine Marke von Hasbro) im Jahr 1935 das Patent für dieses Spiel und legte damit den Grundstein für einen Weltbestseller. Seit damals erfreute sich mehr als eine Milliarde Menschen an Monopoly-Spielen. Heute ist Monopoly in über 100 Ländern und rund 40 Sprachen erhältlich. Zum aktuellen Monopoly-Feiertag hat Hasbro die Bekanntgabe neuer Spielfiguren angekündigt.


Der 19. März wird von den Monopoly-Spielern in aller Welt seit Jahren als „International Monopoly Day“ gefeiert. Genau an diesem Tag erwarb das amerikanische Unternehmen Parker Brothers (heute eine Marke von Hasbro) im Jahr 1935 das Patent für dieses Spiel und legte damit den Grundstein für einen Weltbestseller. Seit damals erfreute sich mehr als eine Milliarde Menschen an Monopoly-Spielen. Heute ist Monopoly in über 100 Ländern und rund 40 Sprachen erhältlich. Zum aktuellen Monopoly-Feiertag hat Hasbro die Bekanntgabe neuer Spielfiguren angekündigt.

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Selbst kochen liegt bei jungen Menschen wieder voll im Trend, am besten gesund und mit frischen Zutaten, der Fast Food Boom geht langsam zurück. Auch bei Play-Doh wird jetzt fleißig gekocht: Mit „Play-Doh Kitchen“ präsentiert Hasbro eine besonders coole Themenwelt für kleine Nachwuchs-Köche. Play-Doh-Knete zählt seit über 60 Jahren zu den Klassikern im Kinderzimmer, rund drei Milliarden Knetdosen wurden in dieser Zeit weltweit verkauft. Die bunte Knetmasse begeistert durch ihre umfassende Farbenvielfalt und weiche Konsistenz, mit der Kinder ab drei Jahren spielend leicht kreativ werden und ihre Feinmotorik trainieren können. 


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77,6 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher können sich das Umsteigen auf Elektroautos in absehbarer Zukunft gut vorstellen, 47 Prozent stehen dem öffentlichen Car-Sharing positiv gegenüber. Dies geht aus einer Allianz Global Assistance Umfrage hervor. „Der Durchbruch der E-Mobilität könnte in den nächsten fünf Jahren bevorstehen. Insbesondere die Generation der Unter 30-Jährigen ist sehr aufgeschlossen für Veränderungen im Reise- und Mobilitätsverhalten“, berichtet Österreich-Geschäftsführer Dr. Christoph Heißenberger.


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39 Prozent aller Österreicher fühlen sich durch Stress im Beruf erheblich beeinträchtigt, 25 Prozent durch Stress in der Freizeit. Beinahe jeder Vierte nähert sich dem Ende seiner Kräfte und steuert auf den Burnout zu. Neben dem Job ist es auch die wachsende Belastung im Privatleben, die vielen Menschen zu schaffen macht. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie der Allianz Versicherung hervor. 


Pipi Party

Ob Glück an der Toilettenspülung oder Geschicklichkeit am Turngerät - die aktuellen, nicht ganz alltäglichen, Spieleneuheiten von Hasbro bieten jede Menge Spaß und Action. Kinderspiel oder Partykracher? Warum nicht Beides…? 


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Kärntens Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 19 Jahren wenden pro Woche knapp sieben Stunden außerhalb des Unterrichts für die Schule auf und liegen damit eine Stunde unter dem Österreich-Schnitt. Dabei sind sie meist allein und lernen vorwiegend in den eigenen vier Wänden an ihrem Schreibtisch. Auf Unterstützung seitens der Eltern können nur rund 40 Prozent der Schüler zählen. Nahezu jeder Zweite nutzt auch das Internet zum Lernen. Das sind die markantesten Ergebnisse einer aktuellen Schülerbefragung, die das Nachhilfeinstitut LernQuadrat in Kärnten durchführte. 


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87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind im vergangenen Jahr zumindest ein Mal innerhalb unseres Landes verreist. Tagesausflüge, Wochenend- und längere Urlaubsreisen sind dabei annähernd gleich beliebt. Neben der Schönheit der Natur und der angenehm kurzen Anreise wird vor allem der hohe Sicherheitsstandard als wichtiges Argument für eine Inlandsreise genannt. Bei den kulturellen Highlights rangiert der Wiener Stephansdom in der Gunst der heimischen Touristen an erster Stelle vor Schönbrunn, gefolgt vom Goldenen Dachl in Innsbruck und dem Wiener Prater auf Platz vier.


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Täglich geschehen auf Österreichs Straßen 35 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, bei denen die Ablenkung der Autofahrer eine wesentliche Rolle spielt. Bei 30,3 Prozent aller tödlichen Unfälle und 130 Verkehrstoten im Jahr ist Ablenkung die Ursache und hat damit Alkohol als Risiko Nummer Eins im Straßenverkehr abgelöst. Als besondere Gefahrenquelle gilt die vermehrte Nutzung moderner Fahrzeugtechnik, zeigt nun eine aktuelle Allianz Studie.


 

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