Florian Bernhard

Rund vier Milliarden Euro Umsatz gingen dem österreichischen Einzelhandel seit Beginn des „Shutdowns“ Mitte März verloren. Entscheidend für die Höhe der Verluste in den einzelnen Unternehmen war in dieser Zeit weniger die Branchenzugehörigkeit als das vorhandene Angebot an Vertriebskanälen. Ein gut gestalteter Webshop erwies sich für viele Einzelhändler als letzter Rettungsring, denn die staatlichen Hilfeleistungen haben in vielen Unternehmen noch nicht zum dringend benötigten Liquiditätszuschuss geführt. Dies geht aus einer Analyse hervor, die das Wiener Beratungsunternehmen Advicum Consulting anlässlich der breitflächigen Wiedereröffnung der Geschäfte in Österreich veröffentlichte.

 

 

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