Das digitale Leben ist in den vergangenen sechs Jahren deutlich mehr zum Alltag und damit für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden. Die Angst vor Datenmissbrauch, Überwachung, Cybercrime oder digitalen Abhängigkeiten ist zurückgegangen, ebenso die Sorge um den Arbeitsplatz wegen des digitalen Fortschritts. Zugleich haben digitale Tools, allen voran Smartphones und Apps, an Bedeutung für das Wohlbefinden gewonnen – insbesondere, weil sie den Alltag in vielen Bereichen wesentlich erleichtern. Dies geht aus der aktuellen „Digital-Life Studie 2022“ der Allianz Österreich hervor, die Vergleiche mit einer Umfrage zum selben Thema aus dem Jahr 2016 zieht.

 

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