Matthias Ortner
 

Bis dato konnte sich die Immobilienbranche mit dezenten Einbrüchen noch halbwegs über Wasser halten, für die kommenden 1-2 Jahre stehen die Ampeln aber auf Rot. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Wiener Unternehmensberatung Advicum hervor. Die Fakten verheißen nichts Gutes:  Das Projektentwicklungsgeschäft steht praktisch still, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in enormem Ausmaß abgebaut, die Insolvenzzahl steigt. Nicht anders sieht es im Transaktionsgeschäft aus, wo die Makler ihren Mitarbeiterstand ebenfalls bereits massiv reduziert haben. Finanzierungen sind nur noch schwer zu bekommen, Abwertungen im institutionellen Bereich stehen ins Haus. Die Zinsen sind hoch, ein weiterer Anstieg ist nicht auszuschließen, womit alternative Asset Klassen als Anlage immer attraktiver erscheinen.

 

Zu den archivierten Meldungen

Diese Webseite verwendet Cookies um grundlegende Funktionen sicherzustellen Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.